Plus- und Minuspunkte

Auf dieser Seite dokumentieren wir die vielen positiven Sachen, Kontakte und Umstände, die unserer Meinung nach über dem Normalmass liegen. Das auch mal ein paar negative Punkte auftreten bleibt wohl nicht aus. Auch diese Punkte werden wir aufführen. Wollen wir nur hoffen, dass die Positiven überwiegen.

+ / -

Bemerkung Angezeigt/Erledigt
  Die Baugrube wurde exakt und schnell ausgehoben. Dies wurde auch später von den Kellerbauer bestätigt. Und der Preis stimmte auch. (E) 19.04.2006
  Für die Bodenplatte haben die Kollegen von Glatthaar still und heimlich am 24.4.2006 am Abend die Verschalung gemacht. Die Bodenplatte wurde dann am 25.4.2006 gegossen. (E) 25.04.2006
  Der Keller wurde gesetzt. Die Mitarbeieter von Glatthaar haben unserer Meinung nach hervorragende Arbeit geleistet. Nach ca. 11 Stunden war der Keller fertig. (E) 10.05.2006
  Undichtes Mäusegitterfenster Nach den ersten heftigen Regengüssen mussten wir feststellen, dass sowohl die "Mäusegitterfenster" als auch die Thermopenfenster nicht dicht sind. In den Fensterrhamen und innen läuft Regenwasser rein.
Undichtes Mäusegitterfenster Wasser dringt nach innen und läuft lustig die Wand runter.
Spalten, dass ein Brief durchpassen würde Spalten an den Mäusegitterfenster, so groß, dass Briefe druchgeschoben werden könnten. Fehlt nur noch der Hinweis "Briefe einwerfen verboten".
Undichtes Thermopenfenster Auch an den Thermopenfenster sammelt sich Wasser im Innenrahmen. Das darf bei diesen Fenstern überhaupt nicht passieren. Schließlich haben die ja eine Gummidichtung.
Plastikteil Außerdem fällt beim Öffnen der Thermopenfenster immer ein Plastikteil ab.
Plastikteil So sieht es aus und da müsste es eigentlich bleiben.
Herr Bruntsch versprach uns am 18.05.2006 gegen 12:00 Uhr auf der Baustelle vorbeizuschauen und sich alles anzuschauen.
(A) 16.05.2006
(E) 31.12.2006
  Pünklich kam Herr Bruntsch wegen der undichten Fenster im Keller. Er meinte, dass sich das Problem mit dem Wassereintritt in den Mäusegitterfenster von allein erledigt, wenn die Lichtschächte davor wären. Das man durch die offensichtlichen Spalten Briefe durchschieben kann, wäre wohl auch normal. Mäusegitterfenster sind eben nie ganz dicht, erklärte er uns. So ganz kann ich das nicht glauben, da ich von meiner alten Wohnung her solche Fenster sogar mit Gummidichtung hatte.
Die Thermopenfenster haben sich wohl bei der Herstellung oder Stellen der Wände ein wenig verzogen und sind deshalb undicht. Ob wir nicht das Werkzeug und die Anleitung bekommen hätten, mit denen man die Fenster einstellt, fragte er uns. Das mussten wir verneinen. Uns hat niemand etwas gegeben. Er versprach uns das Werkzeug per Post zu schicken. Bis heute (03.06.2006) ist noch nichts angekommen. Außerdem hat ja wohl der Kellerbauer dafür zu sorgen, dass zumindest die Thermopenfenster dicht sind und nicht die Bauherren. Schließlich haben wir die Fenster mit dem Keller zusammen gekauft.
(E)31.12.2006
  Entgegen der Meinung anderer hat uns die Baustoffhandlung Volk in Altenstadt mit Ihren Angeboten, der Leistung und auch den Preisen überzeugt. Auch kurzfristige Lieferungen oder Abholungen waren absolut kein Thema. Die Beratung, auch über den Kauf hinaus, stimmt und wir fühlen uns gut Beraten und aufgehoben. Auch wenn die gelieferten Lichtschächte nicht ganz einfach zu verarbeiten waren.  
  Nicht überzeugt hat uns dagegen das Verhältnis Preis/Leistung eines Baustoffhandels vor Ort. Der Baustoffhandel Kern in Nieder-Mockstadt wird uns als Kunden nicht gewinnen können. Was die Preise betrifft sind sie unschlagbar; im negativen Sinn. Teuer, dass es einem die Tränen in die Augen treibt. Hier werden wir nur im äußersten Notfall einkaufen.  
  Was die Nachbarschaftshilfe betrifft, haben wir einen Glücksgriff getan. Nicht nur Privat wird sich gegenseitig geholfen, sondern auch beteiligte Baufirmen unterstützen einen z.B. mit dem Kran bei uns. Die Firma Heutzenröder hat uns schon zwei Mal mit einem Hub ausgeholfen. Und wir Ihnen dafür ganz am Anfang mit unserem Autokran für den Minibagger, der in ihre Baugrube musste.  
  Die Mitarbeiter der Gemeinde Ranstadt seien hier auch mal erwähnt. Selbstständig kommt doch am 09.06.2006 ein Mitarbeiter vorbei und fragt an, wie es denn mit dem Wasseranschluss aussieht. Er hätte gerade im Baugebiet zu tun und wollte wissen, wann er denn bei uns den Wasseranschluss ins Haus legen soll, da er am Montag Urlaub habe.
Hut ab vor soviel Eigeninitiative.
Nach einem Anruf in der Gemeinde wird am 12.06.2006 das Wasser ins Haus gelegt.
 
  Wie versprochen hat Herr Kubik dafür gesorgt, dass die Spartendübel von LIC-Langmatz pünklich geliefert werden. Unseren Dank an dieser Stelle für die angenehmen Telefongespräche mit wertvollen Tipps und natürlich für das Einhalten des Liefertermins.  
  Leider habe ich festgestellt, dass sich ein Rollo regelmäßig verklemmt, wenn es abgelassen werden soll. Sicherlich kein wirklicher Mangel. Doch soll das Rollo nicht in Vergessenheit geraten. Zumal ja alle anderen Rollos einwandfrei funktionieren. Unser Bauleiter ist heute darüber informiert worden. (A) 24.06.2006
  Massa hat beim Hausbau ein zweites Mal einen Fehler gemacht. Zwei Drempel sind vertauscht worden. Und da die Drempel unterschiedlich hoch sind fällt das sogar sehr ins Gewicht. Der Höhere hätte ins Bad gemusst. Dort wurde aber der aus dem Gästezimmer eingebaut. Und den wollte Katja nicht haben, also ist er rausgeflogen.
Als wir heute das Bad beplankt haben ist uns aufgefallen, dass die Höhe des Drempels nicht stimmen kann. Vorher achtet man da wirklich nicht drauf! Und nach Prüfen der Pläne war klar, dass der montierte Drempel nicht stimmen kann. Doch wo ist dann der Richtige?
Wir hatten doch einen rausgeschmissen und der liegt seit Wochen ungeschützt neben dem Haus. Als wir nachgemessen hatten, war uns klar, dass der jetzt feuchte und dreckige Drempel ins Bad gehört. Nur mit großem Aufwand und nachbarschaftlicher Hilfe ist es uns letztendlich gelungen den schweren und sperrigen Drempel ins Bad zu bekommen, wo er jetzt hoffentlich trocknet und sich nicht dabei verzieht. Auf jeden Fall geht heute noch eine Mängelanzeige raus, für den Fall, dass er doch krumm wird. Dann muss für mein Dafürhalten Massa Ersatz leisten.
(A) 29.07.2006
(E) selbst
  Beim Beratungsgespräch und auch hinter her wurde immer nur davon gesprochen, ob wir das Elektropaket mit kaufen oder uns selbst darum kümmern wollen. Wir haben uns entschlossen das Elektropaket von Massa zu kaufen. Da wir mit Keller bauen, sind wir natürlich davon ausgegangen, dass diese Leistung den Keller mit umfasst.
Erst mit der Installation der Kabel nach der Hausstellung wurde uns vom Elektriker mitgeteilt, dass für den Keller ein extra Leistungspaket von Massa angeboten wird. Und das haben wir auch nur erfahren, weil ich mit dem Elektriker auch die Verkabelung im Keller durchsprechen wollte.
Tja, jetzt stehen wir da und müssen zusehen, wie wir die Elektroverkabelung selbst im Keller installieren. Das ist zwar kein Hexenwerk, doch eben Zeitaufwändig. Das Anschließen an den Zählerschrank werden wir dann von einem Ortsansässigen Elektriker machen lassen müssen.

An dieser Stelle mal ein fettes Minus für Massa.
Aber natürlich liegt ein Teil der Schuld auch an uns, denn hätten wir die superkleingedruckte, mehrseitige Leistungsbeschreibung von vorne bis hinten durchgelesen, wäre uns von Anbeginn klar gewesen, dass für den Keller ein eigenes Leistungspaket angeboten wird. Nur hatte man sich davon täuschen lassen, dass unter Elektropaket, eben auch Schalter und Dosen für den Keller aufgeführt wurden. Die aber auch nur für den Kellerabgang bzw. Aufgang ins Erdgeschoss.
Das kommt davon, wenn man nur noch die mit Textmarker hervorgehobenen Passagen liest.

Hier würden wir uns wünschen, dass die Beratung von Massa etwas genauer ausgefallen wäre oder später noch mal darauf hingewiesen worden wäre, dass man ja mit Keller baut, aber das Leistungspaket Kellerelektro nicht mitbestellt hat.

 
  Nachtrag: Nach einigen Gesprächen, auch mit unserem Estrichleger, hat sich nun herausgestellt, das es nicht anders gemacht werden kann. Auch befreundete Bauherren haben auf Grund unserer Erfahrung ihren Estrichleger darauf angesprochen. Und auch sie haben solch eine Lücke und sollen diese mit Fliesenkleber auffüllen.
Wir hätten uns gewünscht, dass wir über diesen Umstand voher informiert worden wären, damit eine (unnötige) Aufregung gar nicht erst aufkommen kann.

Die Installateuere von Fehl & Sohn waren unter anderem auch für das Verlegen der Randdämmstreifen zuständig. Im gesamten Obergeschoss wurden diese Streifen an den bodentiefen Türen nicht korrekt verlegt. So zumindest meine Behauptung. Der Estrichleger konnte so nämlich nicht bis zu den Türen seinen Estrich verlegen, sondern immer nur am Randstreifen entlang. Was mich dabei auch ärgert ist, dass der Estrichleger kein Wort darüber verloren hat. Ihm hätte es erst recht auffallen müssen.
Wir konnten es nicht mehr sehen, denn über die frisch verlegte Fußbodendämmung und -heizung wollten wir nicht drüberlaufen und ggf. etwas kaputt machen.
Jetzt haben wir an jeder Tür einen 5cm tiefen und ca. 7cm breiten Streifen mit Nichts.
Eine Mängelanzeige an Massa ist bereits raus.

So sieht das ganze dann aus:

(A) 21.11.2006
(E) selbst
  Eine defekte Gummidichtung an einem bodentiefen Fenster wurde umgehend durch den Kundendienst ausgetauscht.




(E)13.12.2006
  Massa wurde darüber informiert, dass fast alle Türen und Fenster undicht sind und das die Haustür sich nur noch schwer schließen läßt. An einigen Fenster kann locker ein Blatt Papier zwischen Rahmen und Gummidichtung nach draußen geschoben werden. Umgekehrt natürlich auch. Die Haustür fällt nur noch schwer ins Schloss und muss mit Gewalt zugezogen werden.

Prompt kam auch ein Brief am 15.2.2008 von Massa, dass die zuständigen Stellen informiert sind. Bis zum 9.3.2008 war das aber auch die einzige Reaktion von Massa. Eine Terminabsprache hat bisher nicht stattgefunden.
Nachtrag vom 10.3.08:
Heute am frühen Vormittag hat mich der Kundendienst im Büro angerufen. Uns hätte man leider vergessen. Kann vorkommen. Wichtiger ist, dass am Freitag ein Termin für nächste Woche vereinbart wird und die Mängel dann endlich beseitigt werden.

Nachtrag vom 18.3.2008:
Wie vereinbart war der Kundendienstmitarbeiter heute morgen da und hat sich die vermeintlich verstellten Türen und Fenster angeschaut. Nach 5 Sekunden schloss dier Haustür mit einem leisen Schnapp. Was ein Tropfen Silikonöl doch alles ausmacht. Seinem geschulten Ohr ist nämlich nicht entgangen, dass hier Metall auf Metall schabt und vor allem warum. Nur wie so ist es nach 1 Jahr schon nötig das Schloss zu ölen?
Und auch die Fenster waren mit wenigen Handgriffen wieder dicht. Den Anpressdruck in den Rahmen kann man nämlich über einen kleinen Knubbel enstellen. Nach gefühlten 10 Minuten war alles erledigt und ich um einiges schlauer.

(A)14.02.2008 (E) 18.03.2008
  Wie sich im Nachhinein herausgestellt hat funktioniert die Solaranlage nicht so wie sie soll. Vor- und Rücklauf haben die selbe Temperatur und mit 40 Grad ist es ganz sicher nicht warm genug. 90 Grad und mehr wären da schon besser. Zumal zwischen Vor- und Rücklauf ein Temperaturunteschied von rund 20 Grad vorhanden sein sollten. Also wurde eine Mail an der Heizungsbauer geschickt, der sich auch prompt am 13.05.2008 gemeldet hat und wir haben einen Termin am 16.05.2008 vereinbart. Mal sehen, ob aus dem Minus ein Plus wird.

Nachtrag vom 16.05.2008:
Aus einem Minus wird ein Plus.
Mit einiger, telefonisch angekündigter, Verspätung kam der Techniker und hat sich die Einstellungen noch mal vorgenommen. Seiner Aussage nach liegt kein Vertausch von Vor- und Rücklauf vor. Auch wären die Temperaturanzeigen stimmig. Die analogen Zeigergeräte wären unzuverlässig in der Anzeige. Hmm... An den Rohren gefühlt meint man wirklich einen Temperaturunterschied zu merken.
Gemeinsam haben wir uns an die Feineinstellung der Solar-Parameter gemacht, die ich im Laufe der nächsten Wochen noch weiter vornehmen soll.

Für mich steht fest, dass die Wartung und Kontrolle der Solaranlage in Zukunft wohl ebenfalls durch unseren externen Heizungstechniker ausgeführt wird.

(A) 12.05.2008, (T) 16.05.2008, (E) 16.05.2008