Januar 2007

Datum Wetter Tagebucheintrag
31.01.2007  

258. Baustellentag

Endlich ist es geschafft. Die Küche ist verputzt. Nach drei Stunden Arbeit war ich fertig. Sowohl vom Verputzen als auch körperlich. Es ist schon anstrengend Wände zu verputzten, da Mann ja immer Kniebeugen macht, die Leiter hoch und wieder runter muss.
Oder werde ich etwa alt? Ne, kann nicht sein. Bin doch erst 46!

Na egal. Hauptsache der Putz ist an der Wand. Schnell noch ein wenig aufgeräumt, dann kann Katja morgen meine Hinterlassenschaften an Putz auf den Bodenfliesen entfernen.

Zwischendurch habe ich mir die letzten Arbeiten am Nachbarhaus angeschaut. Das Dach ist dicht und die Dachpfannen lagern auch schon oben. Da wird es wohl morgen weitergehen. Ein irres Gefühl, wenn man jetzt nicht mehr ins Grüne schauen kann, sondern nach 15m der Blick auf ein Haus fällt. Bin ja mal gespannt wie die neuen Nachbarn so sind.

30.01.2007  

257. Baustellentag

Eigentlich wollte ich heute die Küche fertig verputzt haben. Doch ein Sack mit Rauhputz hat mich um eine halbe Wand zurückgeworfen. Nach dem Aufziehen habe ich versucht mit dem Reibebrett Struktur in den Putz zu bekommen. Doch das hat nicht funktioniert. Es waren viel zu wenig von den 2mm Körner im Putz. Statt Struktur habe ich demzufolge eine fast glatte Wand bekommen. Und das sieht einfach sch.... aus.

Nach einigen Versuchen habe ich den ganzen Putz (30 kg) dann wieder von der Wand kratzen müssen. Trotz Plastikplanen hat das eine riesige Sauerei auf dem Küchenboden gegeben. Nach 23:00 Uhr, für mich ja eigentlich schon längst Schlafenszeit, war dann auch endlich wieder einigermaßen aufgeräumt. Katja, die um 23:00 Uhr von der Arbeit gekommen ist, hat noch mitgeholfen das Chaos so weit es geht zu beseitigen.

Den abgekratzten Putz habe ich mir dann mal etwas genauer angeschaut. Im Prinzip war nur Sand vorhanden. Auf der Verpackung stand aber 2mm Körnung. Wo die wohl abgeblieben ist? Danke lieber Hersteller für die Mühe, die du mir damit machst.

Morgen gibt es also einen neuen Versuch und ich muss das machen, was man bei Putz nie machen soll. Ich muss den Putz in die andere Hälfte der bereits verputzten Wand einziehen. Den Übergang wird man wohl später sehen. Aber ich probiere es trotzdem. Denn ich möchte die Küche jetzt endlich fertig bekommen.

Am Nachbargrundstück tut sich einiges. Nachdem die Bodenplatte seit Wochen fertig ist, sind Dachziegel geliefert worden. Ein sicheres Zeichen dafür, dass dort auch ein Ferighaus gestellt wird. Und als ich heute Abend nach Hause gekommen bin, stand auch schon der Kran vor dem Grundstück. Und später am Abend fuhren dann auch noch zwei Tieflader in unsere Straße. Das wird ein Bien Zenker Haus. Da bin ich ja mal gespannt, was für ein Anblick und vor allem Gefühl das ist, wenn ich morgen Abend nach Hause komme und dann plötzlich da ein Haus steht.

29.01.2007  

257. Baustellentag

Ich habe es tatsächlich geschafft 2 Wände in der Küche zu verputzen. Endlich. Und zwar die Wände vor und an die Küchenmöbel gestellt und gehängt werden sollen. Na das macht mir Hoffnung, daß diese Woche die Küche tatsächlich fertig wird.

Noch habe ich keine Rückmeldung von Katja, wie es ihr gefällt. Wenn sie nach Hause kommt, dann schlafe ich schon. Und wenn ich aufstehe, dann schläft sie noch.

Der Putz sieht im feuchten Zustand einfach nur eklig aus. Eine Farbe, die einem Angst macht, dass im trockenen Zustand der Putz nicht weiß sein wird. Und auch noch streichen habe ich eigentlich nicht vor.
Warte ich also den Zustandsbericht von Katja ab, ob sich irgendwo ein weißer Schimmer vom Putz zeigt.

28.01.2007  

256. Baustellentag

Was man sich so alles für's Wochenende vornimmt. Nichts davon habe ich in die Tat umgesetzt. Ursprünglich sollte die Küche verputzt werden. Stattdessen habe ich erst mal die Sockelfliesen geschnitten und an die Wand geklebt. Das allein waren schon 6 Stunden Arbeit. Und da der Fliesenkleber erst mal trocken muss, konnte ich nicht mit dem verputzen anfangen.
Und heute am Sonntag wurden erst mal die Sockelfliesen verfugt. Wieder konnte der Putz nicht aufgebracht werden, da zum Abkleben der Fliesen die Fugenmasse trocken sein muss.

Außerdem wollten Katja und ich uns heute mal in Gründau bei Höffner umsehen. Wir sind auf der Suche nach einem großen Bett. Erstaunt waren wir, als das komplette Industriegebiet heute am Sonntag offen hatte. Und da in Gründau auch ein Baumarkt ist, war natürlich klar, dass wir dort auch noch hingehen würden.

Da wir im Möbelhaus nicht wirklich das Bett gefunden haben, was uns gefällt haben wir uns kurzerhand entschlossen uns ein Bett selbst zu bauen. Also der Grund für den Baumarktbesuch nebenan. Doch leider ist die Holzabteilung dort sehr mager ausgestattet. Nichts, was annähernd für ein Bett gebraucht würde, war vorhanden. Schade eigentlich. Der nächste Baumarktbesuch ist also wieder in Aussicht. Und diesmal wieder da, wo wir wissen, dass reichlich Holz vorhanden ist; nämlich die toom Baumärkte in unserer Nähe.

Die kommende Woche weiß ich zumindest jetzt, was ich Abends vor lauter Langeweile machen werde, denn Katja hat Spätschicht: die Küche verputzen.

26.01.2007  

256. Baustellentag

Inzwischen ist der komplette Fliesenspiegel fertig geklebt und verfugt. Dem Verputzen steht somit nichts mehr im Weg. Das wird jetzt am Wochenende in Angriff genommen. Wir sind schon gespannt wie weit wir kommen werden und wie die Küche letztendlich aussehen wird mit den zweifarbigen Bodenfliesen, dem Fliesenspiegel und dem Putz zusammen mit den Küchenmöbel.
24.01.2007  

254. Baustellentag

So richtig hat das heute nicht mit dem restlichen Fliesenspiegel funktioniert. Einige Fliesen wollen einfach nicht halten. Da habe ich wohl den Kleber nicht richtig angesetzt. Also darf ich morgen noch mal einige Fliesen abnehmen. Die hängen ja sowieso nur lose in der Matte, das sollte also kein Problem darstellen. Und dann wird repariert. Ansonsten sieht der Fliesenspiegel aber gut aus.

Aus Faulheit habe ich die bereits angeschlossene Spüle und Spülmaschine nicht abgebaut. Aber so richtig kommt man doch nicht an die Wand. Also habe ich auch nur die Hälfte des restlichen Fliesenspiegels gemacht. Morgen wird dann doch alles abgebaut, auch wenn's lästig ist. Aber dann wird auch sofort verfugt. Denn das ständige ab- und anklemmen der Anschlüsse trägt mit Sicherheit nicht dazu bei, dass die Wasseranschlüsse dicht bleiben.

Und so langsam sollten wir uns dann auch entscheiden wie wir die Arbeitsplatte gestalten wollen. Wir werden Holzplatten zurecht schneiden, imprägnieren und dann mit Granitflisen auf Stoß bekleben. Die Fliesen suchen wir allerdings noch. Vor Monaten hatten wir schon mal unsere Wunschfliesen gesehen, doch inzwischen sind sie wohl nicht mehr im Programm. Also müssen wir uns noch mal auf die Suche machen.
Letztendlich hängt es aber alles davon ab, wie wir die Küchenzeile stellen können. So wie wir es gerne wollen oder so, wie es die Küchenmöbel und die Wände vorgeben.

23.01.2007  

253. Baustellentag

Das erste Zimmer ist fertig eingerichtet. Naja, ich gebe es zu: Zimmer ist vielleicht doch etwas übertrieben. Der Vorratsraum ist inklusive Deckenlampe fertig eingerichtet. Eigentlich stand ja der Fliesenspiegel in der Küche auf meinem Programm, doch Katja hatte andere Pläne.
Zuerst durfte ich die Regale anbringen. Die Spax-Schrauben halten bombenfest. Ein Vorteil bei diesen Wänden. Die Deckenlampe musste natürlich auch noch angeschlossen werden. Nach dem ich auch das erledigt hatte, konnte ich gar nicht so schnell den Raum verlassen, denn Katja stand quasi schon parat zu Einräumen. Also flugs einen fliegenden Wechsel gemacht und nachdem ich das Werkzeug weggeräumt hatte, habe ich mich ins Wohnzimmer verkrümelt. Denn was gibt es schlimmeres als einer Frau im Weg zu stehen, wenn sie den Vorrat einrichtet/einräumt ;-)

Also werde ich den Fliesenspiegel wohl morgen machen können (hoffe ich doch). Zum Glück ist es ja nur noch ein kleines Stück. Zwar muss ich die Spüle wieder abbauen, doch das dann wohl zum vorletzten mal. Einmal dann nur noch zum Verputzen. Ich gehe mal davon aus, dass dann am kommenden Wochenende die Küche endlich fertig wird.

22.01.2007  

252. Baustellentag

Ein Baumarktbesuch stand heute nach langer Zeit mal wieder auf dem Programm. Katja wollte für den Vorrat, unser erster fertiger Raum im ganzen Haus, passende Regale kaufen. Also sind wir nach Friedberg gefahren und haben uns Regalböden ausgesucht und zuschneiden lassen. Dazu kamen dann noch 30 Halterungen.

Außerdem wollten wir noch Putz in 1mm Körnung kaufen. Denn 3mm ist sehr rustikel, wie die Wände im Vorrat gezeigt haben. Mit einem verkäufer sind wir schnell ins Ggespräch gekommen und er konnte uns die einzelnen Putze mit den verschiedenen Körnungen sogar an Schautafeln zeigen. Der Unterschied zwischen 3mm und 2mm Körnung ist schon extrem. Dabei dachten wir zu Anfang, dass 2mm auch noch zu Grob sein würde. Doch dem ist nicht so. Und da wir noch einige Säcke mit 2mm Körnung zu Hause haben, werden wir damit erst mal in der Küche anfangen.
Putz in 1mm Körnung ist schwer im Baumarkt zu bekommen, außer eben teuer, sehr teuer von Knauf. Und solch ein Putz sieht ehr nach verspachtelter Wand, als nach verputzter Wand aus. Und man sieht wirklich jede noch so kleine Unebenheit in/an der Wand. Bei einer Körnung von 2mm fällt das dagegen nicht so auf.

Somit stehen schon die nächsten Arbeiten in der Warteschlange. Und wenn morgen der Fliesenspiegel fertig wird, kann der Putz auch an die Wand. Und dann können endlich die Küchenmöbel gestellt werden und das Provisorium hat ein Ende. Katja hat sich überlegt, den Ofen von der Wand weg im Raum zu platzieren. Das müssen wir uns aber noch genau ausmessen. Gefallen würde uns beide das schon.
Was die Maße für die Küche betrifft fehlen uns leider an der Spülenseite knappe 7cm, so dass wir den schmalen Hochschrank nicht wie geplant stellen werden können. Hoffentlich paßt es wenigstens von der Länge der Küchenzeile. Wir hätten dann nämlich eine ununterbrochene Arbeitsfläche von gut 3m. Wir sind gespannt.

21.01.2007  

251. Baustellentag

An diesem Wochenende hatten wir nur am Sonntag Zeit etwas zu machen. Und zwar habe ich den ersten Teil des Fliesenspiegels in der Küche fertig gemacht. Mit den bereits installierten Steckdosen hatte ich aber dann eine Denkblokade. Die Hohlwanddosen und Steckerleisten waren ja bereits installiert. Mit den aufgeklebten Fliesen konnte ich dann aber die Rahmen nicht mehr in der Hohlwanddose festschrauben. Und die Dosen rausziehen wäre eine wackelige Angelegenheit geworden. Was also tun?

Also habe ich bei Susanne und Jens angerufen und nachgefragt wie die Beiden das gelöst haben. Und die Antwort war natürlich genau so verblüffend wie einfach. Die Steckdosen haben ja schließlich Klammern. Oh Mann kam ich mir blöd vor. Mit einem herzlichen Danke habe ich mich verabschiedet und dann die Steckdosen festgeschraubt. Somit war dann die größte Fläche des Fliesenspiegel erst einmal mit Fliesen beklebt. Jezt fehlt nur noch ein kleines Stück bei der Spüle, doch unser Spül-Provisorium muss ich dafür wohl demontoeren.
Dann wird alles verfugt und zumindest diese Wand noch verputzt. Das soll noch diese Woche erledigt werden. Mal sehen ;-)

Als Vorbereitung für den zweiten Teil des Fliesenspiegels habe ich dann noch das Fenster über der Spüle verspachtelt.

Ach ja. Sonntag Mittag kam noch ein Nachbar rüber und hat uns 2 Päckchen gebracht, die die Post am Samstag bei ihm abgegeben hatte, da wir nicht da waren. Darin war dann der Splitter und ein Switch mit DSL-Modem. Am 31.01.07 soll nämlich DSL geschaltet werden.
Katja hatte schon versucht direkt bei ihrem Provider (AOL) DSL zu beantragen, doch die Software kennt unser Neubaugebiet und damit unsere Straße nicht. Auch telefonisch war AOL nicht in der Lage den Antrag anzunehmen bzw. zu bearbeiten. Für die existieren wir einfach nicht. Schon erstaunlich, dass niemand dazu in der Lage zu sein scheint, einen Antrag manuell entgegenzunehmen und zu bearbeiten.
Also habe ich direkt bei T-Com einen DSL-Antrag gestellt und das ging absolut reibungslos. Nach 5 Arbeitstagen war die Auftragsbestätigung im Briefkasten und einen Tag später wurde die Hardware geliefert. Mal sehen, ob AOL dann am 31.01. die Umstellung auf die Reihe bekommt. Ansonsten können die uns mal...im Mondschein besuchen. Es gibt schließlich noch andere Provider.

19.01.2007  

249. Baustellentag

Da das laue Lüftchen Kyrill unsere Sat-Schüssel oder die LNB's wohl verdreht hat habe ich vor lauter Langeweile damit angefangen Vorarbeiten für das verlegen des Fliesenspiegel in der Küche zu erledigen. Zuerst habe ich mit Eckleisten die Rigipskanten an einem Fenster verspachtelt und abgezogen. Danach habe ich begonnen Tiefengrund auf die Wände aufzutragen, denn verputzt werden muss ja später auch noch. So habe ich also einen Fernsehfreien Abend mit etwas Nützlichen verbringen können.
18.01.2007  

248. Baustellentag

Bei diesem Wetter bin ich doch glatt auf die Idee gekommen mit einere Kerze bewaffnet alle Ecken, Fenster, Steckdosen und Schalter im ganzen Haus abzugehen. Wenn es irgendwo eine undichte Stelle geben sollte, dann müsste sie ja bei diesem Wind schnell gefunden sein.
Und wie erhofft scheint das Haus wirklich dicht zu sein. Nur an einem Fenster in der Küche zieht es etwas. Das läßt sich aber bestimmt noch einstellen. Die Dichung ist auf jeden Fall nicht kaputt. So kann man seine Abende also auch verbringen.
17.01.2007  

247. Baustellentag

Wirklich viel passiert momentan nicht. Eigentlich gar nichts. Katja hat Spätschicht und ich muss im Büro ein paar Überstunden machen.
Außer das mir am letzten Dienstag jemand hinten aufs Auto gefahren ist, war diese Woche also absolut ruhig und Ereignislos. Zum Glück ist der Heckschaden nicht so schlimm und das Auto fährt noch. Ärgerlich ist es trotzdem.
14.01.2007  

244. Baustellentag

An diesem Wochenende habe ich die restlichen Fliesen im EG gelegt und einen Teil auch schon verfugt. Küche und Gäste-WC sind bodenmäßig somit fertig.

Der Vorratsraum ist inzwischen auch komplett verputzt. Selbst die Decke habe ich unter Vollschutz verputzt. Aber das mache ich auch nicht noch mal. Ein Geklecker erster Güte ist das. Und der meiste Putz landet nicht auf dem Boden sondern auf einem selbst. Aber das war auch nur mal ein Test, wie es aussieht, wenn die Decke verputzt ist. Eines steht fest; wir werden unsere Decken wie geplant mit Panele versehen.
Mehr gibt es auch von diesem Wochenende nicht zu berichten, was den Ausbau betrifft.

09.01.2007  

238. Baustellentag

Zur Zeit geht es nicht wirklich voran. Zum Einen bin ich teilweise außer Gefecht gesetzt und zum Anderen ist ein wenig die Luft raus. Eigentlich kein Wunder nach über 200 Tage Bau- und Umzugsstress zu zweit. Und da wir ja jetzt nicht mehr unter Zeitdruck stehen lassen wir auch mal 5 gerade sein und reden lieber darüber, was wir wie machen möchten und können.

Theoretisch ist somit die Wohnung handwerklich betrachtet fertig. Aber nur theoretisch. Praktisch fehlen immer noch die Friese und der Vorratsraum wartet auf den restlichen Putz. Und diese Arbeiten werden am nächsten Wochenende in Anfriff genommen. Bis dahin werde ich schon mal die Fliesen vorschneiden und Nachschub an Material im Baumarkt einkaufen.
Und Katja möchte, dass ich ihr das Verputzen zeige. Und da der Vorrat noch 2 Übungswände frei hat, steht dem auch nichts im Weg.

07.01.2007  

236. Baustellentag

Das Gäste-WC hat heute seine Bodenfliesen bekommen. Und auch so einige Randstücke wurden paßgerecht zugeschnitten und im HWR und Flur verlegt. Eine sehr zeitinensive Arbeit, die aber dennoch Spaß gemacht hat. Und trotzdem sind noch einige Friese (Randstreifen) zu verlegen. Das wird in den nächsten Tagen noch gemacht.
06.01.2007  

235. Baustellentag

Der Erstversuch in Sachen Rauhputz ist geglückt. Eine Wand im Vorrat habe ich erfolgreich verputzt. Ich habe allerdings mit dem Auftragen an Masse nicht gespart. Und beim Reiben ging natürlich von dem überflüssigen Putz reichlich zu Boden. Aber jetzt habe ich den Bogen raus.
3mm Körnung sind aber viel zu grob für den Innenbereich. Eine Körnung von 1mm sind völlig ausreichend. Und davon werde ich dann in der nächsten Zeit wohl noch reichlich verarbeiten dürfen.
Ergebnis Rauhputz.

Die Bodenfliesen für das Gäste-WC habe ich gestern alle zurechtgeschnitten. Somit nähern wir uns in Sachen Fliesenverlegearbeiten dem Ende zu. Am Sonntag wird geklebt bis die Schwarte kracht.

04.01.2007  

233. Baustellentag

Da wir den Vorratsraum als Testgelände vorgesehen haben, wurde heute mit den Vorbereitungen fortgefahren. Zuerst habe ich damit begonnen den Türrahmen mit Rigips zu verkleiden. Denn wir bauen dort keine normale Tür ein, sondern 2 Pendeltüren. Demzufolge benötigen wir ja keine Zarge.
In den jetzt beengten Verhältnissen war es schwierig einen Platz zu finden, wo ich noch Rigips zuschneiden konnte. Letztendlich mussten die Katzenklos für eine kleine Weile weichen. Hinterher durfte ich dann erst mal mit dem Staubsauger den ganzen Staub wieder aufsaugen und den Katzen alles herrichten. Und auch heute konnte ich meine ganzen Arbeiten ohne Störung der Katzen erledigen. Kurz nachgeschaut haben sie zwar, als ich losgelegt habe, aber dann haben sie sich nach oben verzogen und lieber ein Nickerchen eingelegt.
Da ich noch nicht die genaue Höhe der geplanten Pendeltüren habe, konnte ich nicht bis ganz oben beplanken. Also habe ich nur den unteren Teil gemacht und werde morgen erst mal im Baumarkt nach den Pendeltüren Ausschau halten.

Dann habe ich noch schnell das Rigips mit Tiefengrund behandelt und noch mal die verfugten Fliesen gewischt. Allerdings nur mit dem Schwamm und leicht feucht. Richtig geputzt werden ist erst in 5 Tagen möglich, so steht es zumindest auf der Verpackung.

03.01.2007  

232. Baustellentag

Heute musste der Testraum Vorratsraum dran glauben. Ihn habe ich dazu verwendet die Fugenfarbe der Bodenfliesen auszutesten. Bahamabeige passt gut zu den beiden Farben der Fliesen.
Und auch heute konnte ich ohne Störung der Katzen arbeiten. Somit scheint sich meine Befürchtung, daß die Katzen bei den noch anstehenden Arbeiten, ständig durch Fliesenkleber laufen, nicht zu bewahrheiten. Die pennen lieber im Haus verteilt. So macht Arbeiten Spaß ;-)
02.01.2007  

231. Baustellentag

Die wieder rausgenommenen 6 Fliesen habe ich heute wieder eingeklebt. Bleibt nur zu hoffen, daß sie diesmal halten.
Hierbei haben sich die Katzen als absolut baustellentauglich erwiesen. Ich konnte in aller Ruhe den Fliesenkleber aufbringen und die Fliesen verlegen. Alle Katzen haben sich dezent im Hintergrund gehalten.
01.01.2007  

230. Baustellentag

Das neue Jahr haben wir ganz ruhig angehen lassen. Keine Arbeit, keinen Stress, nur faulenzen und das Haus und die Ruhe genießen war angesagt. Dafür geht's ja dann morgen wieder normal weiter.