November 2006

Datum Wetter Tagebucheintrag
28.11.2006  

196. Baustellentag

Über Nacht ist die Heizungsanlage ausgefallen. Ein tolles Gefühl, wenn sie nicht mal 24h an einem Stück läuft :-(
Außerdem habe ich festgetsellt, dass eine verbindung des Heizkreises undicht ist und vor sich hintropft.
Beide Mängel habe ich unserem Heizungsbauer telefonisch gemeldet. Zur Heizung ist es angeblich normal, wenn sie ausfällt, denn der Brenner muss angeblich erst einbrennen. Und die tropfende Mutter soll ich doch bitteschön selbst mal nachziehen.
Ja wo sind wir denn? Schließlich bezahle ich ein großen Batzen Euros. Also sollen die zumindest anrollen und die undichte Rohrverbindung beseitigen. Dem Brenner kann ich ja noch eine Chance geben.

Zwar habe ich Abends mal versucht die Überwurfmutter etwas fester anzuziehen. Aber fest ist fest. Und danach kommt kaputt. Also gibt's morgen noch einen Anruf. Denn schließlich tropft es genau hinter dem Boiler und das Wasser fließt dann darunter.

Katja und ich haben dann noch damit begonnen im Bad die Vorwandinstallation für den Waschtisch zu verkleiden. In dem tropischen Klima eine schweißtreibende Arbeit. Katja hat tagsüber noch einen passenden Einhebenmischer von Hansa bestellt. Stolze € 170,- wird das Teil kosten. Aber so passt es wenigstens im Bad zu den anderen Armaturen. Im Gäste-WC kommt mir so ein teures Teil aber nicht hin.

Einen kurzen Abstecher in den Baumarkt haben wir auch noch gemacht. Ein paar Hohlwanddosen mußten noch gekauft werden. Dabei fiel uns dann noch ein schöner Siphon in den Einkaufskorb. Dann ging's ab nach unserem Nochzuhause.

Inzwischen bin ich teilweise mehr damit beschäftige Emails zu beantworten als ich jemals gedacht hätte. Gerne beantworte ich alle Fragen. Doch wegen der Masse kann eine Antworte auch mal etwas länger auf sich warten lassen. Deswegen bitte ich um ein wenig Geduld. Ich beantworte jede Mail.

27.11.2006  

195. Baustellentag

Feuer im Loch!
Heute war endlich der große Tag. Die Heizung ist in Betrieb genommen worden. Doch bis dahin war ein langer Weg. Zuerst kam ein Techniker von Fehl und Sohn und hat begonnen die Raumthermostate und die Stellmotoren der Heizkreise zu installieren. Kurze Zeit später war dann auch der Techniker von ÖkoFen da. Der hat sich dann sofort daran gemacht die komplette Anlage inklusive Verkabelung zu prüfen.
Während dieser Wartezeit habe ich begonne die erste Wand der eckigen Schneckendusche aufzumauern. Jede zweite Reihe kam dann noch ein Glasbaustein dazu. Zwischendurch bin ich immer wieder mal runter in den Keller um zu schauen, wann der Brenner angeworfen wird und ich meine Einweisung bekomme. Doch das dauert noch.

Also weiter mit mauern, bis es dann gegen 13:00 Uhr endlich soweit ist. Ich bekommen als erstes gezeigt, wie die Pellets auf dem Brennteller angehäuft werden und die Zündung erfolgt. Ein tolles gefühlt.
Dann geht es durch die einzelnen Menüs, die mir logisch erscheinen und ich weiß nach 15 Minuten, dass ich alles noch mal nachlesen muss. Die Steuerung kann ja wirklich alles. Nur eines kann sie nicht. Ein Estrichprogramm fehlt. Also bekomme ich den Handbetrieb gezeigt und den habe ich mir gemerkt, da dies die nächsten 12 Tage meine Aufgabe sein wird, die Temperatur täglich um 5 Grad zu erhöhen. Eine knifflige Angelegenheit.
Dann ging es draußen weiter. Der Einfüllstutzen drehte sich ja. Mit einer neuen Schelle war das problem schnell behoben. dann wieder runter in den Keller. Die Pelletförderung in den Vorratskessel des Brenners funktioniert nicht. Es wird zwar gesaugt, aber es kommen keine Pellets aus dem Silo. Die schweben nur so auf halber Höhe. Also ab unter den Sacksilo und den was auch immer überprüft, ob der verstopft ist. Alles frei. Nur warum saugt es nicht? Jetzt wurde der Vorsatsbehälter geöffnet. Die Ansaugöffnung war verstopft. Nachdem wir einiges an Pellets aus dem Behälter geholt hatten funktionierte auch die Saugvorrichtung fehlerfrei.

Die Stellantirebe dind funktionsfähig aber momentan in den Heizkreisverteiler abgezogen, damit das Estrichaufheizen ohne Thermostate funktioniert. Die Heizung funktioniert schnell, denn schon bald war ein tropisches Klima vorhanden. Das wird noch lustig, wenn die 50 Grad erreicht werden. Aber bis dahin dauert es ja noch 6 Tage.

26.11.2006  

194. Baustellentag

Heute stand im Tagesprogramm die Fertigstellung der Vorwandverkleidung im Gäste-WC. Doch zuerst haben wir ausprobiert, ob unser Telefonanschluß freigeschaltet ist. Also das Telefon in die Dose und getestet. Es funktioniert. Das hat also ohne Probleme funktioniert.

Dann ging es ans Messen und Sägen der Spanplatte. Nach einigen Anproben hat sie dann gepaßt. Die Spanplatte habe ich dann auch direkt als Schablone für die Rigipsplatte hergenommen. Beide Platten paßten wie die Faust aufs Auge.

Für das Ausmessen der Anschlußrohre habe ich dann noch einen Rest einer Rigipsplatte genommen. Diesmal habe ich als Schablone die Schallschutzmatte genommen. Die Platte habe ich dann auf die fertige Vorwand geschraubt.
Der Hintergrund ist der, dass man so die Fliesen simuliert, die später noch aufgeklebt werden. Damit passen die Rohre. Wenn man so die Rohre kürzen würde wären sie später mit Fliesen zu kurz.
Das anbringen des WC war dann ein Kinderspiel. Mit einer Gießkanne bewaffnet habe ich dann zuerst den Abfluß auf Dichtigkeit getestet. Alles OK. Dann mal Wasser marsch und den Wasserkasten voll laufen lassen. Und dann kam der große Moment. Die Spülung wurde betätigt. Das Wasser sprudelt nur so in die Kloschüssel und verschwindet dahin, wo es verschwinden soll. Nämlich im Abfluß und nicht auf den Estrich. Aktion Gäste-WC ist somit erfolgreich abgeschlossen.

Katja hat während der ganzen Zeit fleißig mit Gips die Schrauben verspachtelt. Und damit war der Tag auch schon abgeschlossen.

Inzwischen wissen wir auch was wir mit den Estrichlücken machen werden. Bauschaum nehmen wir nicht. Abe wir haben ja noch genug Bauplatten von DoIt, die wir in die Lücken einpassen werden. Diese Platten sind absolut trittfest und lassen sich wunderbar mit Dünnbettmörtel verkleben. Die Bauschaumgeschichte ist Katja und mir nicht ganz geheuer. Mit den Bauplatten kann wenigstens nichts nachgeben.

25.11.2006  

193. Baustellentag

Großeinkauf im Baumarkt war heute angesagt.
Mann denkt an Montagematerial für die Keramik und kauft sie, Frau findet Montagematerial bei den installierten Vorwandinstallation. Mann sprachlos.
Jede Menge Latten, Winkel und Schrauben haben wir gekauft. Denn heute sollten die ersten Gestelle zum Verkleiden der Vorwandinstallation gebaut werden.

An der Baustelle angekommen läuft uns als erstes unser Estrichleger über den Weg. Den haben wir uns sofort an die Hand genommen und ins OG gezerrt und ihm die Lücken an den bodentiefen Fenster gezeigt. Mit einem Schmunzeln im gesicht hat er uns dann erklärt, dass dies so in Ordnung wäre. Der Unterbau im OG ist nicht so hoch, dass der Balken überdeckt würde. Dann nämlich kommt der Estrich bis ans Fenster. Ein typisches Merkmal für ein Fertighaus in Holzständerbauweise.
Estrichlücke füllen Wir sollen ganz einfach Bauschaum einspritzen und dann eine Rigipsplatte, besser noch Bauplatte, darüber legen und fest mit dem darunter liegenden Holzbalken verschrauben. So kann der Montageschaum das Brett nicht hochdrücken. Da knarzt anschließen nichts und es ist Bruchsicher.
Dann haben wir noch Tipps bekommen zum Thema Fliesen legen und die Vorbehandlung des Estrichs mit Grundierung. Auch zum Thema Badabdichtung wurde noch einiges erzählt. Dazu berichten wir dann, wenn es soweit ist.
Da werde ich heute noch Schreiben an Massa und Fehl und Sohn rausschicken, dass keinem ein Fehler unterlaufen, sondern ehr ein Informationsproblem vorhanden ist. Allerdings steht auch nichts dazu in der Ausbauanleitung.

Katja ist dann zur Arbeit gefahren und ich habe angefangen die Unterkonstruktion für die Verblendung der Geberitelemente zu bauen. Als Übungsobjekt habe ich mir das Gäste-WC ausgesucht. Das Zuschneiden der Latten und Anbringen mit Montagewinkel ist eine zeitraubende Angelegenheit. Wir haben uns entschlossen zuerst eine Spanplatte anzubringen und darauf dann später noch Rigips zu schrauben. Rigips alleine vertrauen wir nicht so wirklich.
Im Bad habe ich dann ebenfalls angefangen die ersten Latten anschzuschrauben. Da die Abflußrohre von der Dusche und dem Waschtisch höher liegen als der Estrich werde ich komplett von der Außenwand bis hin zur Duschwand alles verkleiden. Die bereits installierte Steckdose und der Lichtschalter für die Spiegelbeleuchtung wird dabei noch von links nach rechts verlegt. Morgen wird dann erst mal das Gäste-WC betriebsbereit gemacht. Denn mehr konnte ich alleine nicht mehr machen. Die eine Duschwand kann ich nicht hochziehen, da die Glasbausteine natürlich in Cleeberg sind. Und die großen Spanplatten sind mir alleine zu schwer.

24.11.2006  

192. Baustellentag

2 Anrufe gab es heute wegen meiner Mängelanzeige von Fehl und Sohn. Einmal vom zuständigen Projektleiter, der sich informieren wollte, was gestern (nicht) geklappt hat. Und dann ein weiterer Anruf, wo mir mitgeteilt wurde, dass am 27.11.2006 ein Techniker von ÖkoFen die Heizung überprüfen und in Betrieb nehmen will.

Der Projektleiter M. war etwas erstaunt, daß nicht alle Arbeiten ausgeführt wurden. Hatten wir doch auch die Termine ursprünglich für den 23.11. und 24.11.06 vereinbart. Letztendlich hat er den Monteuren Unlust vorgeworfen. Ob das jetzt nur zu meiner Beruhigung dienen sollte oder wirklich ehrlich gemeint war, vermag ich nicht zu beurteilen. Es kam zumindest Reaktion auf mein Fax und jetzt warten wir mal ab wie es mit dieser Firma weitergeht.

Dann war noch die Telekom da und hat die Leitung geschaltet. Theoretisch können wir also schon telefonieren. Praktisch dagegen noch nicht, da die Leitung in der Vermittlungsstelle Glauburg wegen technischer Probleme nicht geschaltet werden kann. Das soll aber in den nächsten Tagen passieren.

Auf dem Weg zur Arbeit habe ich Katja noch die Keramik für Gäste-WC und Bad einkaufen lassen. Und wenn Mann sagt Keramik, kauft Frau auch Keramik. Mann denkt dabei automatisch an das benötigte Monatgematerial, Frau dagegen an Klodeckel und Tasterset für die Geberit Vorwandinstallation :-)

23.11.2006  

191. Baustellentag

Ich bin stinksauer!
Die Firma Fehl und Sohn hat es nicht geschafft die Heizungsanlage in Betrieb zu nehmen. Die Elektrik wurde halbherzig angeschlossen. Das Steuergerät für die Solaranlage ist überhaupt nicht installiert. Die Raumthermostate werden irgendwann mal installiert. Im Prinzip dann, wenn wir schon eingezogen sind. Genauso wie die Stellmotoren für die Heizverteiler.

Für Mittags wurde mir der Kundendienst angekündigt. Um 15:00 Uhr kam dann der Monteur und hat im Keller ein bisschen Elektrik gemacht. Irgendwann kam dann noch ein weiteres Fahrzeug besagter Firma vorgefahren. Während ich mich mit der Dämmung des Deckenfachs in der Küche mit dem Abfluß beschäftigt habe wurde im Keller die Heizungsanlage angeschlossen. Als die ersten Pellets angesaugt wurden habe ich mich dazugesellt und erlebt wie hilflos an allen möglichen Menüs herumprobiert wurde.

Mein Eindruck, dass diese Firma noch nie diese Pelletsheizung installiert hat, wurde bekräftigt. Nach 4 Stunden rumgemurkse, anders kann ich es nicht bezeichnen, wurden im Eiltempo die Sachen gepackt und weg waren sie. Mir wurde nur noch gesagt, dass hier ein Techniker des Herstellers ÖkoFen kommen muss. Das Büro wüßte schon bescheid. Na toll. Bescheid wissen und handeln ist bei der Firma immer so eine Sache.

Na prima. Wie lange dauert es jetzt noch? Schließlich war geplant das Estrichprogramm laufen zu lassen. Morgen früh werde ich mal unseren Kundenbetreuer auf diese Firma ansetzen.

Erst die Randdämmstreifen im OG und jetzt sind sie nicht in der Lage so eine Heizung in Betrieb zu nehmen. Lächerlich!

22.11.2006  

190. Baustellentag

Ein ganz ruhiger Tag.

Die Heizungsbaufirma hat sich gemeldet und für morgen Mittag einen Termin ausgemacht. Dann soll die Heizungsanlage endlich an den Strom angeschlossen werden und auch noch die Einweisung in die Bedienung erfolgen. Nach Absprache hätte Letzteres am 24.11. erfolgen sollen, doch als Bauherr hat man inzwischen gelernt, das ursprüngliche Planungen sowieso ständig umgeworfen werden.

Das Estrich-Aufheizprogramm kann also wie geplant starten. Feuchtigkeit ist nämlich noch reichlich vorhanden.

Zu den gemeldeten Mängel bezüglich des Estrichs bzw. der chaotisch verlegten Randdämmstreifen hat sich unser Kundenbetreuer von Massa noch nicht geäußert. Wir sind wirklich gespannt auf wessen Konto jetzt der Estrichfehler geht. Denn im EG wurden bei den Erkertüren der Randdämmstreifen korrekt verlegt. Und das hat auch die Heizungsbaufirma, nur eben der zweite Handwerker, gemacht.
Auch die schon seit Wochen gemeldeten Mängel an einer Erkertür und einem Rollo befinden sich noch irgendwo in der Warteschleife bei Massa. Da hätte sich der Kundendienst auch schon mit uns in Verbindung setzen müssen. Hat er aber nicht.
Naja, eine Zahlung steht ja noch aus. Und die wird dann wohl entsprechend gekürzt werden müssen.

21.11.2006  

189. Baustellentag

Eine weitere Ehrenrunde in unserer gemieteten Hofreite.
Entgegen unserer Absicht schon nächste Woche einzuziehen, haben wir uns entschlossen, lieber noch zu warten. Katja hat mit Erfolg einen weiteren Monat bei unseren Vermietern rausgeschlagen.

Obwohl wir ja Estrich mit allen möglichen Zusätzen bekommen haben, wird die Feuchtigkeit wohl auch in den nächsten Tagen nicht so weit gesunken sein, dass man ruhigen Gewissens einziehen könnte.
So können wir uns in Ruhe den Vorwandinstallationen widmen und vielleicht doch noch so einiges vor dem Umzug erledigen. Entweder wird jetzt um den 9.12. umgezogen oder tatsächlich zu Weihnachten. Letzteres scheint wahrscheinlicher zu sein.

Bei meinem abendlichen Kontrollbesuch auf der Baustelle hat der Luftentfeuchter einen guten Liter Wasser im EG kondensiert. Das Hygrometer zeigt 97% Luftfeuchtigkeit an. Und die Fenster sind jetzt frei von jeglichem Schwitzwasser.

Die Rechnung vom Estrichleger ist auch gekommen. Und sie ist günstiger ausgefallen als von mir veranschlagt. Die heutige Kontrolle mit meiner Richtlatte hat gezeigt, dass wirklich alles absolut gleichmäßig ist. Ich konnte keine schiefe Stelle ermitteln.
Eines ist mir allerdings aufgefallen. Im gesamten OG wurden die bodentiefen Fenster nicht mit Estrich eingefasst. Entweder haben die Heizungsbauer da etwas falsch gemacht oder ich liege falsch?
Was soll ich jetzt damit anfangen?
Oder hiermit?

Mich beschleicht das Gefühl, dass hier noch kräftig nachgebessert werden muss.

20.11.2006  

188. Baustellentag

Neugierig wie ich nun mal bin, musste ich nach Büroschluß doch mal nach dem Estrich schauen. Als ich die Haustür geöffnet habe, kam mir ein Schwall feuchter Luft entgegen. Reptilien würden sich in solch einem Klima wirklich wohl fühlen.
Alle Fensterscheiben waren heftig beschlagen und das Kondenswasser lief in dicken Streifen runter. Also habe ich jeweils ein Fenster im EG und OG geöffnet, damit die Feuchtigkeit wenigstens etwas entweichen kann. Zugluft kann nicht entstehen, was ja im Moment für den Estrich nicht gut wäre.

Der Estrich sieht wirklich glatt und eben aus. Sogar bis in die kleinsten Ecken unter der Treppe wurde der Estrich sauber verlegt. Im Wohnzimmer steckt ein dicker Nagel im Boden. Dort wird dann später wohl die Restfeuchte gemessen. Das Treibhaus habe ich dann schnell wieder verlassen.

Im Baumarkt habe ich dann ein billiges Hygrometer gekauft. Es interessiert mich schon wie hoch die Luftfeuchtigkeit ist. Außerdem habe ich uns einen Luftentfeuchter besorgt, der ab morgen früh im Haus seinen Dienst antreten wird. Nichts großes, aber alles was uns hilft die Luftfeuchtigkeit aus dem Haus zu bekommen ist willkommen. Mal sehen wieviel Kondenswasser abends aufgenommen wurde.
Da ich auch einen Abwasserschlauch anschließen kann, könnte das Gerät dann 24h laufen. Das entscheidet sich aber erst morgen Abend.

19.11.2006  

187. Baustellentag

Zwar ein Tag ohne Baustelle, dafür aber ausgefüllt mit Packen. Alles was wir in der nächsten Zeit nicht mehr brauchen haben wir schon mal in Kisten verpackt. Und natürlich auch reichlich aussortiert, was wir nicht mehr brauchen.
18.11.2006  

186. Baustellentag

Estrichfrei
Ein Tag für uns ganz alleine ohne Baumarkt und ähnlichem. Einfach herrlich.

Einspruch von Katja: Stimmt ja gar nicht!: Wir haben doch die Fliesen gekauft.

Also rein, Fliesen aufladen und wieder raus zähle ich mal nicht als Baumarktbesuch, wie sie die letzten Tage statt gefunden haben. ;-)

17.11.2006  

186. Baustellentag

Der Estrich ist drin!JUBEL
Pünktlich um 7:30 standen die drei Estrichleger vorm Haus und haben angefangen alles aufzubauen. Gestern Abend muss noch der Estrich und der Sand geliefert worden sein. Nach dem die Strom- und Wasserversorgung sicher gestellt war ging es auch schon los. Das Aufmaß wurde ermittelt und schon blubberte die erste Ladung Estrich durch den Schlauch. Nach nur 30 Minuten war das erste Zimmer fertig. Das sieht alles so einfach aus, wenn Fachleute das machen. Doch ich würde mich nicht daran wagen es selbst zu versuchen. Eine Knochenarbeit ist es zudem auch noch.
Da wir einen Zusatz im Anhydritestrich hatten musste dieser auch zügig verarbeitet werden. Nach nur 10 Minuten fängt er nämlich an abzubinden. Somit haben wir wenig Wasser ins Haus bekommen und können früh mit dem Heizprogramm starten. Mit dem Ergebnis des ersten Zimmers war ich zufrieden und haben Katja noch telefonisch über den Fortgang der Arbeiten berichtet. Dann habe ich mich auf den Weg nach Hause gemacht.

Wir wollten uns noch Unterputzarmaturen aussuchen und wenn möglich ohne Lieferzeit bestellen. Schon im ersten Geschäft in Butzbach konnte uns geholfen werden. Eine Großhändler in Gießen wurde uns genannt, wo auch Ausstellungsräume vorhanden sind. Schließlich möchte man die Armatur vor dem Kauf auch mal Gefühlt haben. Eine Entscheidung war schnell getroffen. Beide Armaturen für Wanne und Dusche sind sogar sofort lieferbar. Am Montag kann Katja die Armaturen in Butzbach abholen.
Die Unterputzmischbatterie, wie sie bei uns eingebaut wurde.
Die Unterputzarmatur Hansamix für die Wanne.
Die Unterputzarmatur für die Dusche

Vom Großhändler ging es dann ein paar Meter weiter in den OBI in Gießen. Natürlich wieder Fliesen suchen. Die eine oder andere Fliese hat uns schon gefallen. Doch irgendwie ist man sich nach diesem Fliesenanschaumarathon nicht wirklich sicher.

Unser damaliger Verkäufer hat ja zwischenzeitlich seinen Arbeitgeber gewechselt. Und da ein Musterhaus auf dem Gelände steht sind wir natürlich mal rüber gegangen. Und er war da und hat uns auch tatsächlich nach fast einem Jahr noch wiedererkannt. Sogar unsere Namen kannte er noch. Bei einer Tasse Kaffee habe wir uns wirklich nett Unterhalten und nach 2 Stunden haben wir uns dann wieder auf den Weg zur Baustelle gemacht. Es war schön über alte Zeiten zu reden und von den Höhen und Tiefen zu berichten die Katja und ich während des Hausbaus bisher erlebt haben.

Auf dem Weg zur Baustelle rief dann der Estrichleger an und teilte mit, dass er fertig sei und wo er den Hausschlüssel deponiert hat. Ganz gespannt legten wir die letzten Kilometer zurück. Der Moment als wir die Haustür aufmachten war spannend wie sonst schon lange nichts mehr. Schon komisch, dass sich zwei erwachsene Menschen wie kleine Kinder freuen können, wenn sie frisch verlegten Estrich zu sehen bekommen. Am liebsten wären wir schon rein ins Haus. Schnell habe ich noch ein paar Bildergemacht.
Sehr positiv ist uns die sauber hinterlassene Baustelle aufgefallen. Sogar den Wasserschlauch und das Stromkabel haben sie zurück in den Keller gebracht und das Rost vom Lichtschacht wieder eingesetzt.
Dann bin ich über die Kelleraußentreppe in den Keller und wollte das Wasser abdrehen. Auch das war schon erledigt und sogar das Kellerfenster war wieder zu. Diese Firma können wir ruhigen Gewissens weiterempfehlen. Der Estrich macht einen guten Eindruck auf uns und die hinterlassene Baustelle ebenso.

Einen kleinen Abstecher nach Altenstadt zu Susanne und Jens war auch noch drin. Wir wollten uns noch mal die Konstruktion der Vorwandinstallation anschauen. Aus dem kurz geplanten Besuch wurde dann schnell 1 Stunde. Schließlich gab es viel zu erzählen.
Doch da wir, wie soll es anders sein, noch einen Baumarktbesuch in Bad Nauheim vor hatten, mussten wir uns dann verabschieden. Schließlich müssen wir uns endlich mal für Fliesen im Flur, in der Küche und im Bad entscheiden. Und wir haben alle Fliesen gefunden, die wir uns vorgestellt haben. Somit können wir unsere Bauherrenrabattkarte voll ausschöpfen. Morgen früh holen wir die ersten 520kg (geschätzt) Fliesen für das EG ab.

16.11.2006  

185. Baustellentag

Die Fußbodenheizung wurde heute verlegt und unter Druck gesetzt. Bisher ist alles trocken geblieben. Und wenn es so bleibt sind wir zufrieden.

Beim Eintreffen auf der Baustelle kam uns schon der Elektriker entgegen. Er hat den Starkstromanschluß für den Estrichleger bereits angeschlossen. Ein super Service. Und er wird uns später noch die Kellerelektrik anschließen, die ich in Absprache mit ihm verlegen werde. Auch hier schnell und Problemlos ein Auftrag per Händedruck. Das es so was noch gibt und vor allem noch eingehalten wird ist wohl äußerst selten..

Über eine Stunde ehr als geplant kündigte sich der Pelletlieferant über das Handy an und war auch eine viertel Stunde später da. Als er den Schlauch am Einfüllstutzen anschließen wollte drehte sich der Stutzen weg. Der Versuch vom Installateur, der ja noch da war, die Klammer fester anzuziehen blieb ohne Erfolg. Hier muss also der Kundendienst von Fehl und Sohn noch mal rauskommen und das Problem beheben.
Der Fahrer meinte, dass wir uns besser einen abschließbaren Deckel besorgen sollten, was wir auch bald machen werden. Und dann wurden unter einem wahnsinns Getöse die Pellets in den Sacksilo geblasen. Im Heizungsraum war ein Höllenlärm. Schnell war der Sacksilo voll. Wie viel Tonnen wir letztendlich bekommen haben weiß im Moment noch niemand. Da müssen wir noch auf die Wiegekarte warten. Aber der Sack ist prall voll.

Als dann die Installateure ihre Sachen gepackt haben und wir zur Abnahme die einzelnen Punkte durchgesprochen hatten, wurde uns noch gesagt, dass wir für den Estrich noch an der Treppe eine Verschalung anbringen müssen. Logisch, denn sonst würde der Estrich morgen vom Flur direkt in den Keller laufen.

Also haben Katja und ich noch aus Resten der Spanplatten eine kleine Verschalung an das Kellerauge geschraubt. Ich hoffe der Estrichleger ist zufrieden mit unserem Werk.
Außerdem mussten wir noch die erste Stufe der Kellertreppe aufstocken. Sie ist sage und schreibe 3cm zu niedrig. Hierfür hatte ich eine DoIt-Bauplatte mit 1cm Stärke gekauft. Doch aus ursprünglich 2cm musste wir 3cm mehr machen. Jetzt fehlt also eine Platte, die müssen wir noch aus dem Baumarkt besorgen und ich werde sie morgen auf die anderen kleben.

Nach dieser Arbeit haben Katja und ich uns wieder auf den Weg zum Baumarkt nach Friedberg gemacht. Noch mal wollten wir nach Fliesen sehen. Außerdem haben wir die Bauplatte, Teile für die provisorischen Türen und ein paar Elektroartikel gekauft. Dann ging es ab in die Fliesenabteilung. Doch Fliesen, die uns gefallen, waren keine da, bzw. von den Musterwänden konnte wir keine Fliesen entdecken, die und gefallen haben. Also ging es von dort noch mal in Butzbach zum Baumarkt. Und im Prinzip haben wir die Bodenfliesen für das Bad gefunden. Ein Cotta-Ton, der eigentlich noch etwas knalliger sein könnte, aber unseren Vorstellung schon sehr nahe kommt. Dazu dann weiße Wandfliesen mit sehr dezenten Meermuster. So stellen wir uns unser zukünftiges Bad vor. Morgen machen wir uns noch mal nach Gießen auf, um unsere Entscheidung zu diesen Fliesen zu bestätigen. Oder doch nicht? Ich werde berichten.

15.11.2006  

184. Baustellentag

Endspurt der Installateure. Die Solaranlage wurde angeschlossen und befüllt und das ganze System einer Druck- und Dichtigkeitsprüfung unterzogen. Während dieser Zeit haben Katja und ich die noch offenen Fächer zum Fußboden hin beplankt. Für mehr hat die Zeit nicht gereicht, denn schon kurze Zeit später wurde schon mit dem Auslegen des Randdämmstreifen begonnen und das Styropor verlegt.
Die Anschlüsse für den Wasseranschluß im zukünftigen Gästezimmer wurden auch gemacht. Nur was fehlt ist ein stinknormaler Wasserhahn im Heizungskeller. Den haben wir dann noch besorgt und werden ihn morgen anschließen. Schon komisch, dass ein bereits vorhandener Hahn einfach abmontiert wird und dafür aber kein neuer vorgesehen wird.

Die Elektrik für die gesamte Heizungsanlage wird am 23.11. installiert. Am 24.11. soll dann das erste Mal die Heizung angeworfen werden und die Einweisung in die Bedienung erfolgen.
Ab da kann dann das Estrichheizprogramm seinen Dienst verrichten.

Post von der OVAG haben wir auch schon bekommen. Doch anstatt der Rechnung für das Setzen des Zählers kam eine Gutschrift für den Baustromzähler. 78,85 € haben wir zuviel an Abschlag bezahlt. Das ist das erste Mal, dass wir für den Hausbau Geld zurück bekommen. 87kWh haben wir in dem halben Jahr nur verbraucht.

Nebenbei habe ich dann noch einen Termin mit dem Elektriker abgesprochen, der uns den Starkstromanschluß im Keller setzen soll. Wir konnten uns darauf einigen, dass morgen Vormittag der Anschluß gelegt wird.

Mittags haben wir dann eine Baumarktrundreise begonnen. Wir brauchen für die Badewanne noch eine Exzenter Über-/Ablaufgarnitur mit Wanneneinlauf. Unser bevorzugter Baumarkt hat solche Teile nicht vorrätig. Und eine Lieferung dauert bis zu 4 Wochen. Das ist mir eindeutig zu lange. Ich bin jemand, der solche Dinge immer sofort haben möchte, damit sie da sind, wenn ich sie benötige.
Wir haben die Garnitur dann in Gründau im Bauhaus bekommen, wo wir auch die Badewanne her haben. Damit können wir sicher sein, dass sie auch passen wird. Nebenbei haben wir uns auch noch Fliesen angeschaut. Doch je mehr Fliesen man sieht, desto unsicherer wird man auch in der Wahl der für uns in Frage kommenden Fliesen und Farben.

Als kleine Ablenkung haben wir einen kleinen Abstecher zu meinem neuen Arbeitsort gemacht. Dort wird auch noch heftigst gewerkelt. Am kommenden Montag muss ich nur dran denken nicht mehr nach Seligenstadt zu fahren, sondern nach Ober-Roden.
Wir sind ein wenig durch die Gegend gefahren und haben einen Zwischenstop in einem Lampengeschäft gemacht. Eine riesige Ausstellung mit Massen an Lampen für jeden Geschmack. Allerdings sind die Preise nach unserem Empfinden viel zu hoch.
Auf der Weiterfahrt gab es dann ein Hinweisschild auf, na was wohl? ... Einen Baumarkt, was denn sonst. Obi existiert nur 2km entfernt von meiner neuen Wirkungsstätte. Also nichts wie hin, schließlich haben wir schon lange keine Fliesen mehr gesehen. Entscheiden können wir uns aber auch hier nicht wirklich, was die Farbauswahl betrifft.

Also wieder ins Auto und Richtung Baustelle fahren. Und was liegt wohl auf dem Weg? Noch ein Baumarkt mit einer großen Bäderabteilung. Noch mal einen Zwischenstop eingelegt und uns in der Bäderabteilung umgeschaut. Hier haben wir dann für unser Badezimmer eine Farbkombination an Fliesen gefunden, die uns beiden gefällt. Nur haben wir dann eben diese Fliesen nicht in der Fliesenabteilung gefunden. Es ist schon manchmal frustrierend.

Im Großen und Ganzen haben wir aber jetzt für Küche, Diele und Bad zumindest schon mal eine Vorstellung, was wir gerne an Farben haben möchten. Jetzt müssen wir die Fliesen nur noch finden.
Jetzt hatten wir aber wirklich die Nase voll von Baumärkten und haben uns ohne weitere Zwischenstops auf den Weg zur Baustelle gemacht. Und da haben wir dann das bereits zu Anfang beschriebene Ergebnis betrachten können.

Nach einer kurzen Besichtigung habe wir uns auf den Heimweg gemacht.

14.11.2006  

183. Baustellentag

Im Büro war heute Packtag. Denn die Firma zieht am Wochenende um. Eine gute Gelegenheit also das Packen von Umzugskartons zu üben. Nach Feierabend ging es dann auf direktem Weg zur Baustelle. Leider ist von einer Fußbodenheizung nichts zu sehen. Dafür ist die Solaranlage installiert und im Heizungskeller sind die restlichen Rohre angeschlossen worden.
Auch das Füllrohr für das Pellets-Sacksilo ist inzwischen installiert. Am Donnerstag kann die Lieferung kommen. Allerdings passen in das Sacksilon nicht, wie ursprünglich mitgeteilt, 3,9t sondern höchstens 3,2t Pellets. Und 3,5t habe ich bestellt. Mal sehen wo die restlichen 300kg bleiben werden.

Da wir noch vor dem Estrich einige Wände zu machen müssen, habe ich mir für den Rest der Woche Urlaub genommen. Danke nochmals an die Firma, dass es so kurzfristig, trotz anstehenden Umzug und Krankheitsfällen von Kollegen möglich war.

Unser Elektriker vor Ort hat sich bereit erklärt kurzfristig einen Starkstromanschluß (3x25A) zu installieren, so dass der Estrichleger auch seine Pumpe anschließen kann. Was jetzt noch fehlt ist ein Wasserhahn. Von dem ist nämlich nichts mehr zu sehen. Das heißt, zu sehen ist er schon, nämlich abgebaut und auf der Erde liegend. Nur wurde kein neuer eingebaut. Und das fnde ich nun gar nicht lustig. Schließlich haben wir für den (alten) Hahn bezahlt und Eine Wasserentnahmemöglichkeit hätte ich schon gerne wieder. Darauf werden wir morgen früh die Installateure noch mal ansprechen müssen.
Außerdem scheinen sie die vorbereiteten Anschlüsse für die Dusche im Gästezimmer vergessen zu haben. Auch hier werden wir nachhaken müssen.

13.11.2006  

182. Baustellentag

Endspurt in Sachen Sanitär und Heizung. Die Installateure machen jetzt wirklich Dampf. Und als ich Mittags zur Baustelle gefahren bin, waren die Leitungen im EG schon bereits in den Heizungskeller gelegt. Im Heizungskeller selbst glänzen die Kupferrohre und vieles ist bereits angeschlossen.
Auf Nachfrage wurde mir bestätigt, dass der Estrich pünklich eingebracht werden kann und bis Freitag alle Arbeiten erledigt seien. Demzufolge muss die Fußbodenheizung ja kurz vor der Verlegung stehen. Wir können gespannt sein. Denn die Heizung sollte 2 Tage unter Druck stehen, damit eventuelle Undichtigkeiten noch erkannt werden können. Wenn der Estrich verlegt ist, ist es zu spät.

Abends gab es dann noch ein Telefongespräch mit dem Estrichleger. Er braucht einen Starkstromanschluß. Na super. Vor 14 Tagen haben wir angefragt, ob ein 230V Anschluß ausreichen würde oder er Starkstrom benötigt. Darauf gab es nie eine Antwort. Also haben wir den Baustromkasten abholen lassen. Und jetzt plötzlich muß doch noch ein Starkstromanschhluß bereit gestellt werden.
Mal sehen ob es in der Nachbarschaft noch einen Bustromkasten gibt oder ein Elektriker uns auf die Schnelle einen im Keller anschließen kann.
Als Wasseranschluß reicht ihm ein normaler Wasserhahn. Jetzt muss ich nur darauf aufpassen, dass die Heizungsbauer den abgeklemmten Hahn auch irgendwo wieder anbringen, sonst sind wir aufgeschmissen.

Wegen den ganzen anstehenden Terminen und noch anstehenden Abschlußarbeiten vor dem Estrich werde ich wohl Urlaub beantragen müssen. Denn alles mal so eben Abends machen würde nur Hetze bedeuten und das bringt schnell Fehler mit sich, die nicht sein müssen.

12.11.2006  

181. Baustellentag

Wie mit den Handwerkern abgesprochen haben wir heute alle Löcher bzw. Deckendurchbrüche mit Zement geschlossen. Auch die Kamindurchführung ins OG. Das ist ja schließlich auch ein Loch.
Katja und mich beschleicht allerdings das Gefühl, dass die Arbeiten nicht wie besprochen bis zum 15.11.06 abgeschlossen sein werden. Außer es rückt jetzt eine ganze Kolonne an.
Es müssen noch die Wasseranschlüsse aus dem Keller nach oben gelegt werden. Der Brenner scheint auch noch nicht komplett angeschlossen zu sein. Der Füllstutzen für das Sacksilo ist noch nicht angeschlossen und den brauchen wir bsi spätestens zum 16.11, wenn die Pelletlieferung kommt. Und die Fußbodenheizung will ja auch noch verlegt sein. Was sonst noch an Arbeiten fehlt, vermögen wir nicht zu beurteilen. Na wir lassen uns überraschen.
Was ich hier mal positiv anmerken möchte ist, daß die Handwerker das Loch für die Entlüftumg im Dach wieder sauber abgedichtet und abgeklebt haben. Auch sonst sieht die Arbeit nach unserem Laienverständnis gut aus.

Wir haben nach dem Löcherstopfen noch die Dusche im Bad abgemauert, da ja am Freitag der Estrich rein kommen soll. Auf Anfragen reagiert allerdings der Estrichleger in keinster Weise. Dabei wollten wir doch nur wissen was für einen Wasser- und Stromanschluß er benötigt. Telefonisch kann ich ihn auch nicht erreichen. Nur seine Frau. Und einen Rückruf scheint der gute Mann auch nicht für nötig zu halten.
Wenn es nicht so knapp mit dem Termin wäre, würde ich mich zum jetzigen Zeitpunkt wahrscheinlich auf die Suche nach einem anderen Estrichleger machen. Auftrag in der Tasche und Ruhe ist scheint das Motto zu sein.
Heute Abend habe ich ihm noch mal ein Fax mit unseren Fragen geschickt und um Terminbestätigung für den 17.11. gebeten. Jetzt bin ich gespannt, ob sich der Meister endlich mal meldet.
Außerdem haben Katja und ich uns entschieden vorerst den Keller nicht mit Estrich machen zu lassen. Wir überlegen hier später vielleicht auch noch eine Fußbodenheizung einbauen zu lassen. Auch das habe ich dem Estrichleger noch mitgeteilt, damit er seine Materialplanung entsprechend darauf einstellen kann. Zudem wird der Estrichaufbau nicht, wie vom Heizungsbauer 6cm, sondern 7cm sein.
50mm PS20 werden verlegt und darauf kommen dann von Buderus die 30mm starken Rollstyroporbahnen. Bleiben also 7cm für den Estrich übrig. Das wirft unsere Kalkulation natürlich völlig über den Haufen. Da war die Auskunft von der Heizungsbaufirma absolut für die Katz. Ist ja schließlich auch nicht deren Geld.

Ein paar Steckdoesen haben wir auch noch installiert. Das tote Stromkabel hat sich auch erledigt. Es wurde nur vergessen ein Kabel durchzuschleifen. Das war in 5 Minuten zum Glück erledigt. Nach dem Aufräumen haben wir dann den Sonntagsausflug zur Baustelle beendet.

11.11.2006  

180. Baustellentag

Styropor für die Trittschalldämmung im Keller haben wir heute von unserem Baustoffhändler abgeholt. Immer wieder überrascht bin ich davon, wieviel alles in unseren Anhänger paßt. 13 große Pakete konnten wir in ihm unterbringen. Und in den Scenic passte das vierzehnte locker in den Kofferraum.
Auf der Baustelle angekommen haben wir zuerst die Pakete ausgeladen und im Keller verstaut. Dann konnte sich Katja endlich alles in Ruhe anschauen, was die Monteure die Woche über alles installiert haben. Dann musste sie leider wieder zur Arbeit.

Ich habe dann damit angefangen die ersten Verschalungen für die Deckendurchbrüche der Abwasserrohre anzufertigen. Mit 50kg Trass-Zement wurden dann die Löcher zugemacht. Mangels Stützen musste ich dann erst mal aufhören und habe weiter Steckdosen installiert.
Im Nähzimmer bin ich dann auf ein totes Stromkabel gestoßen. Ich habe keine Ahnung warum, denn eigentlich hätte da Strom sein müssen. Also muss ich erst mal die Pläne und Bilder anschauen wo denn das Kabel den Strom herbekommen sollte. Ich vermute, dass ich eine Abzweigung vergessen habe. Das wird sich dann am Sonntag bei Tageslicht zeigen. Denn die Pläne sind, wie sollte es auch anders sein, natürlich zu Hause.

10.11.2006  

179. Baustellentag

Noch vor 15:00 Uhr war ich auf der Baustelle. Eigentlich wollte ich klären warum die schon montierte Lampe im Heizungsraum weg muss. Katja rief mich nämlich an, dass die Lampe versetzt werden muss. Doch von den Handwerkern war keine Spur zu sehen.

Im Heizungskeller war mir dann schnell klar, warum die Lampe im weg gewesen ist. Die Schläuche für den Brennkessel verlaufen unter der Decke eben an jener Stelle her, an der ich die Lampe montiert hatte. Die Handwerker haben sie aber schon selbst abgeklemmt und abmontiert. War ja sowieso noch kein Strom drauf.
Eine Kernbohrung für den Einfüllstutzen wurde auch gemacht. Eigentlich bin ic davon ausgegangen, dass hier noch eine zweite für die Entlüftung gemacht wird. Aber bei einem Sacksilo braucht man wohl keine.
Einen Maulwurf für die Pellets haben wir jetzt nicht, denn der würde oben montiert. Dafür ist jetzt unten am Sack eine Pumpe installiert. Da kann man gespannt sein wie das funktioniert und wie laut das letztendlich wird.
Der Abgasanschluß ist ebenfalls schon durchgeführt. Meiner Meinung nach fehlt hier aber noch eine Abdeckung am Kamin. Mal sehen was der BSF dazu sagt.

Da es noch genügend hell war habe ich noch schnell ein paar Steckdosen gesetzt.

Dann ging es ab in den Baumarkt, den Zement besorgen, den wir brauchen um die Deckendurchbrüche der Abwasserrohre wieder zu verschließen.

09.11.2006  

178. Baustellentag

Sie sind da! Die bestellten Steckdosen, Schalter, Rahmen und winddichten Hohlwanddosen haben mich endlich gefunden. Weitere Kommentare zum Thema GLS spare ich mir.

Auf der Baustelle hat sich auch viel getan. Sehr viele Wasserrohre verzieren jetzt den Boden im EG. Und vorm Haus stapeln sich riesige Holzkisten, so dass ich zuerst im Keller nachgeschaut habe. Und siehe da...der Brenner steht so vor sich hin. Den Wasserspeicher haben die Jungs auch schon runter geschafft und der Sacksilo ist auch schon teilweise aufgestellt. Ein absolut schöner Anblick. Da kommt das Gefühl auf, dass wir wirklich bald umziehen können. Fehlt jetzt nur noch die Solaranlage. Aber die wird bestimmt erst nächste Woche installiert.

So ganz nebenbei bin ich gespannt, wer für de Entsorgung der Transportkisten und Paletten sorgt.

Die Tür vom Heizungskeller haben die Handwerker gnadenlos ausgebaut. Da bin ich ja mal gespannt, ob die Tür dann auch wieder von denen eingebaut wird. Sie lehnt jetzt gegen den Sicherungskasten. Da bin ich ja mal gespannt wie zerkratzt der hinterher aussieht.

Die Heizverteiler sind auch schon angeschlossen. Nur im OG hat sich bis auf den Heizverteiler nichts getan. Zumindest ist mir nichts aufgefallen. Wie die letzten Abende auch habe ich nur Bilder gemacht.

Ach ja. Mülltonnen haben wir inzwischen auch schon. Katja hatte die letzten Donnerstag bestellt. Jetzt bekommen wir wenigstens einen Teil des Mülls direkt vor Ort weg. Leider wird der Müll aber nach Gewicht abgerechnet und nicht pauschal wie es zur Zeit bei uns ist.

Dann ist heute im Laufe des Tages die Pelletlieferung für den 16.11.06 bestätigt worden und Katja hat den Termin für den Telefonanschluß bekommen. Am 24.11.06 wird das Telefonanschluß gelegt und geschaltet.

Heute Abend hat mich dann noch unser Kundenbetreuer von Massa angerufen. Er hat die fehlende Baustellentoilette angesprochen. Anscheinend hat sich von Fehl und Sohn jemand beschwert. Warum nicht erst mal mich anrufen?
Außerdem steht im Keller unsere eigene Chemietoilette. Wenn sich die Herrschaften dafür zu schade sind, kann ich es auch nicht ändern. Und wenn sich irgendjemand beobachtet fühlt, könnte ich ja noch eine Decke an die nicht vorhandene Tür nageln. So was hasse ich ja wie die Pest, wenn man sofort über den Kundenbetreuer geht, anstatt erst mal mich anzusprechen.
Und ganz sicher werde ich für die 3 Tage in der nächsten Woche kein Dixi mehr bestellen. Jeden Abend war ich auf er Baustelle und hätte mit Sicherheit auch die Toilette zum Leeren mitgenommen und morgens wieder auf der Baustelle hingestellt, wenn sie denn benutzt worden wäre.
Morgen früh fahre ich zur Baustelle und hänge einen Zettel auf. Darauf erlaube ich den Handwerkern ausdrücklich die Benutzung unserer Camping-Toilette.

08.11.2006  

177. Baustellentag

Die bestellten Elektroartikel werden nun schon seit Samstag versucht uns zuzustellen. Am letzten Samstag habe ich GLS ja um 30 Minuten verpasst. Noch am selben Tag habe ich per Email die Büroadresse als alternative Lieferanschrift angegeben. Dazu alle Telefonnummern unter denen ich erreichbar bin.
Das am Montag nochmals GLS um 14:00 Uhr versucht hat auszuliefern, war mir ja schon so gut wie klar. Deswegen habe ich nur zur Sicherheit für Dienstag einen Zettel an den Briefkasten geklebt mit der Bitte doch das Paket an die Büroanschrift zu schicken. Immer in der Hoffnung, dass ja die Email angekommen sein müsste. Pustekuchen. Auch am Dienstag wurde wieder unsere jetzige Anschrift von GLS angefahren.
Jetzt war der Zeitpunkt gekommen, wo ich mich gefragt habe wofür überhaupt für solche Fälle die Email-Adresse angegeben ist, wenn doch nichts passiert. Doch Abends um 21:00 kam ein Anruf von GLS, wo man mir mitteilte, dass für alternative Lieferanschriften doch bitte eine Email schicklen sollte. Da ist mir fast der Kamm geschwollen. Und siehe da. Die junge Frau hat neben meinem geschriebenen Zettel plötzlich auch die Email gefunden.
Also sollte heute das Paket endlich ans Büro geliefert werden. Wurde es auch. Nur stand der gute GLS Fahrer bei der Warenannahme. Die wußten allerdings bescheid und haben am Empfang angerufen, welcher mich informiert hat. Dem GLS-Fahrer hat man ausgerichtet er möge doch bitte vorne zum Haupteingang fahren. Denkste. Der Kerl hat sich einfach verdünnisiert und ist weg gefahren. Und ich habe da gestanden wie bestellt (war ich ja auch) und nicht abgeholt.
Jetzt ist mir in Sachen GLS endgültig der Kragen geplatzt. Die Zentrale angerufen, die mir dann die Telefonnummer des zuständigen Lagers genannt hat. Dort angerufen habe ich höflich aber bestimmt mein Anliegen vorgebracht. Man hat dann zwar angeblich noch versucht den Fahrer per Handy zu erreichen, doch letztendlich wird morgen noch mal ein versuch gestartet.
Also GLS ist für mich der letzte zenziert,. Mit den Gelben habe ich noch solche Probleme gehabt.
So, das musste jetzt einfach mal raus. Doch jetzt zum Baustellengeschehen...

Die Installateure haben sich anscheinend warmgearbeitet. Viele Wasserrohre sind verlegt worden, die Heizverteile an die Wände gebracht und Abwasser scheint so gut wie abgeschlossen zu sein.

Außerdem ist heute Material angeliefert worden. Das EG ist das reinste Warenlager. Solarpanele, Wasserspeicher und noch so einiges in Kisten was ich nicht zuordnen kann. Dann noch jede Menge EPS DES 35 und Kisten über Kisten.

Bis Freitag werden die Jungs auf keinen Fall fertig, wie es ursprünglich mal vor langer Zeit behauptet wurde. Ich denke die brauchen die drei von mir eingeplanten Puffertage nächste Woche auch noch. Hauptsache der Sacksilo steht am 15.11. komplett angeschlossen da, denn da werden 3,5t Pellets geliefert. Ich bin gespannt, ob die das schaffen. Der Termin ist ja allen bekannt.

Da ich ja wieder keine Steckdosen setzen konnte habe ich nach der Fotosession die Biege gemacht. Tut auch mal ganz gut abends die Füße hoch zu legen, was ich dann auch gleich machen werde.

07.11.2006  

176. Baustellentag

Gespannt habe ich auf den Feierabend gewartet. Denn ich war neugierig wie weit denn die Sanitärinstallation am zweiten Tag vorangeschritten ist. Vor allem muss ich ja Fotos für Katja machen. Denn meine Frau hat Spätschicht und möchte vor allem jetzt auch mitbekommen was alles passiert
Dort angekommen habe ich mich sofort mit Fotoapparat bewaffnet auf die Suche nach Fortschritte gemacht. Einiges habe ich erst auf den zweiten Blick gesehen.

Die Mühsam hinter die gestern angebrachten Beplankung verlegten Kabel für die Heizungsverteiler haben die Jungs heute wieder hervorgekramt und unten rauskommen lassen. Wenn die mir das vorher gesagt hätten....

Eine Kernbohrung im HWR haben sie auch gemacht, damit die Waschmaschine ihren Abfluß hat. Und auch zum Abfluß musste im Keller eine Wand noch mit einer Kernbohrung versehen werden.
Der zweite Abfluß ist im Keller auch bereits angeschlossen. Und was mich am meisten freut ist das Abflußrohr im Deckenfach in der Küche. Es hat also mit dem Gefälle ausgereicht. Somit können unsere Kücheneckschränke ganz entspannt auf ihr neues Zuhause warten und müssen nicht zersägt werden.

Die ersten Wasserleitungen sind im Bad und im Gäste-WC verlegt.

06.11.2006  

175. Baustellentag

Pünktlich um 7:30 kamen die Installateure von Fehl und Sohn an. Bei einem gemeinsamen Baustellengespräch wurden alle Wasserinstallationen durchgesprochen. Das Fallrohr in der Küchenecke wird im Deckenfach zum Gäste-WC geleitet. Somit müssen wir unsere Eckschränke nicht zersägen, denn dann hätten wir einen 15x15cm großen Kasten in der Ecke gehabt.

Die Heizungsverteiler im EG und OG passen nicht in die Fächer. Und dabei hatten wir sie gemäß Plan offen gelassen. Also durfte ich heute Abend noch schnell Spanplatten und Rigips an die Fächer bringen. Verlernt habe ich es inzwischen nicht. Schnell war alles angeschraubt und die Jungs können morgen die verteiler anbringen.

Das WC im Bad muss allerdings gute 30cm weiter in den Innenraum gebaut werden. Das liegt halt an der Dachschräge und das wir uns regelmäßig den Kopf stoßen würden. Schnell war eine Lösung parat, was wir mit dem Vorbau machen können.

Die Dusche paßt, so wie wir sie geplant haben. Wir wollen uns ja die Dusche selbst bauen. Schnell waren die Anschlüsse und der Abfluß festgelegt.

Im HWR wird jetzt doch die Waschmaschine stehen, die anfangs ja im Keller eingeplant war. Auch das ist kein Problem mit den Anschlüssen.

Für die Dusche im Gästezimmer werden 2 Anschlüsse im heizungsraum vorgesehen. Die Rohre verlege ich dann selber.

Nachdem also alles geklärt war habe ich den Hausschlüssel übergeben und bin ins Büro gefahren.

Als ich dann heute NaAchmittag zur Baustelle gefahren bin, war ich gespannt was schon alles erledigt ist. Im ersten Moment war ich enttäuscht. Man hat nicht wirklich was gesehen. Doch bei genauerer Inspektion waren die Vorwandinstallationen im Gäste-WC und im Bad installiert. Die Abwasserrohre zum Keller gelegt. Auch die Entlüftung ist schon installiert und die Dachpfanne ausgetauscht gegen die mit dem Pilz. Allerdings wurde die Dämmung im Dachbereich dabei arg zerrupft. Da bin ich ja mal gespannt wer das wieder in Ordnung bringt.

05.11.2006  

174. Baustellentag

Aufräummarathon abgeschlossen. Wir haben heute alle Zimmer leer geräumt und ausgesaugt. Morgen kann also die Truppe von Fehl und Sohn antanzen.
Und mehr ist auch heute nicht passiert. Staub, Abfall, wegräumen, Treppen rauf und runter.

Irgandwann am Spätnachmittag hatten wir dann noch Besuch. Eine Katze kam ganz selbstbewußt in Haus marschiert und hat sich alles angeschaut. Ein süßer kerl, der einem Nachbarn gehört. Also müssen wir wohl in Zukunft darauf aufpassen was da alles in Haus schlüpft, wenn die Haustür mal längere Zeit offen bleibt. Eine Maus hatten wir diese Woche schon im Ketter gefunden. Allerdings war die mausetot.

04.11.2006  

173. Baustellentag

Zur Abwechslung wurde heute mal nicht aufgeräumt, sondern Elektrokabel im Keller verlegt. Dazu dann noch Schalter und Steckdosen an die Wand dübeln. Diese Wechselschaltungen schaffen mich noch. Theoretisch ist ja alles klar, doch in der Praxis sieht alles anders aus. Also werden wir doch noch einen Elektriker besorgen müssen, der die Schalter verkabelt und an die Sicherungen anschließt.

Gesucht wird also ein Elektriker, der für preiswertes Geld unsere Kabel verknüpfelt

Katja hat derweil die Deckendurchbrüche für die Ab- und Wasseranschlüsse von ihren Styroporblöcken befreit. Mit Hammer und Meißel hat sie Krach von oben gemacht und ich mit dem Bohrhammer unten im Keller. So laut war es schon lange nicht mehr auf unserer Baustelle.

Zwischendurch kam noch ein Nachbar vorbei und wollte uns unsere Ausgleichsringe für die Zisterne abkaufen. Nene, mein Guter, die brauchen wir noch selbst. Aber Katja hat ihm gesagt, wo wir unsere her haben. Der Volk in Altenstadt hat nämlich so viele, daß er sie verkauft.

Und dann hat mich heute GLS um 30 Minuten verpaßt. Die bestellten Elektroartikel hätte ich morgen gut brauchen können. Mal sehen, ob sie am Montag an mein Büro liefern. Die Adresse haben ich nämlich vorhin per Email als alternative Zustelladresse angegeben. Da bin ich jetzt wirklich mal gespannt ob das funktioniert.

03.11.2006  

172. Baustellentag

Und wieder war Aufräumen angesagt. Es ist schon verblüffend wie viel Material sich auf einer Baustelle befindet, wenn man alles in einen kleinen Raum stapelt. Nicht auszudenken, wenn wir dies alles mit dem Anhänger zu unserem "Nochzuhause" fahren müssten.

Im Baumarkt waren wir natürlich auch noch mal. Da unsere bestellten Elektroartikel unterwegs sind, haben wir Installationsrohre, Schalter und Stecker für den Keller gekauft. Ideal wäre es, wenn morgen die Ware geliefert würde. Dann könnten wir am Wochenende die restlichen Steckdosen installieren. Ansonsten wird halt im Keller gewerkelt und im Bad noch die Steinabgrenzung für die Dusche gemauert. Letzteres muss sowieso vor Montag erfolgen, denn dann rollt die Truppe vom Heizung und Sanitär an.

02.11.2006  

171. Baustellentag

Aufräumen was das Zeugs hält. Katja hat angefangen und ich bin später dazu gestoßen. Unser Gästezimmer Lagerraum füllt sich zunehmend. Und viele Mülltüten warten darauf nach Altenstadt gefahren zu werden. So langsam sieht der Keller wieder aus wie ein Keller und nicht wie ein Schlachtfeld der Maurervereinigung. Die Sanitärleute können kommen.
01.11.2006  

170. Baustellentag

Es war ein ruhiger Abend. Auf dem Weg zur Baustelle rief Katja an und teilte mir mit, dass es Hähnchenschenkel gibt. Da bin ich sofort durchgefahren.
Also wird erst morgen wieder was vom Bau zu erzählen sein.